Der besorgniserregende Rückgang bei Existenzgründungen geht weiter: Im ersten Quartal 2013 wurden nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes rund 60.000 Kleinbetriebe neugegründet. Das waren 8,8 Prozent weniger als im ersten Quartal 2012.mehr
Können Arbeitgeber durch die Hochwasserlage die Sozialversicherungsbeiträge nicht rechtzeitig zahlen, dürfen sie unbürokratische Hilfe der Einzugsstellen erwarten. Bei Zahlungsverzug durch Hochwasserschaden drohen keine Säumniszuschläge und Mahngebühren. Einige Dinge sollte Betroffene beachten.mehr
Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen setzt Ihren gründungs- und mittelstandsfeindlichen Feldzug gegen die Gründungsförderung fort. Entgegen den Vereinbarungen im Koalitionsvertrag wird im „Gründerland Deutschland” gekürzt, gekündigt und gestrichen. Kritik kommt vom BDS Bayern.mehr
Das bayerische Kabinett hat heute weitere Mittel für Hochwassergeschädigte beschlossen. Davon soll auch der bayerische Mittelstand profitieren. Es gibt ein „Sofortgeld“ für Betriebe bis 50 Mitarbeiter, dazu ein Soforthilfeprogramm für Schäden über 5.000 Euro.mehr
Die Politik sucht vermehrt die Nähe zur Start-up-Szene. Der Rückenwind der Politik ist nötig: Um die Flaute bei den Existenzgründungen zu überwinden, braucht Deutschland weniger Bürokratie, mehr privates Kapital und mehr Akzeptanz für Unternehmertum.mehr
Die Kredithürde für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands ist zum dritten Mal in Folge gesunken. Mit einem Wert von 19,8 Prozent liegt die Kredithürde erstmals seit fast einem Jahr wieder unter der 20 Prozent-Marke.mehr
Die größten Familienunternehmen in Deutschland stehen mit breiter Mehrheit zum Erhalt des Euros. Die Bewahrung der Gemeinschaftswährung ist für acht von zehn Unternehmen von sehr hoher beziehungsweise hoher Priorität.mehr