Passende Nachrichten mit dem Tag Energiewende

"Alle innovativen Kräfte bündeln"
Unsere Mobilität wird sich in den kommenden Jahren rasant verändert. Professor Ulrich Buller erklärt, warum Elektromobilität auch für den Mittelstand ein spannendes Thema ist.
Bei der Energiewende jetzt Gas geben
Der BDS Bayern sieht in der Energiewende eine große Chance für den Mittelstand. Wenn Bürger, Unternehmen und Kommunen in Zukunft gemeinsam Energie erzeugen, bleibt die Wertschöpfung in der Region und lokale Energieprojekte stoßen auf deutlich weniger Widerstand in der Bevölkerung. Notwendig dafür sind verlässliche politische Zusagen und eine Unterstützung der Kräfte vor Ort durch Bund und Freistaat.
Der Mittelstand bezahlt die Entgeltbefreiung für Energiefresser
Als „dreiste Umverteilung vom Mittelstand zur Energiefresserindustrie“ sieht der BDS Bayern die geplante Neuregelung der Stromnetzentgelte. Nach Berechnungen könnten auf Mittelstand und Privatverbraucher beim geplanten Ausbau der Stromnetze bis zu einer Milliarde Euro Mehrkosten zukommen.
Ökoenergie-Institut: Impuls für die Energiewende in Bayern
Mit dem Ökoenergie-Institut in Augsburg will die bayerische Staatsregierung Umweltforschung und Ökoinnovationen im Freistaat stärken. Unternehmer, Kommunen und Bürger können sich dort auch telefonisch beraten lassen.
"Energie dezentral erzeugen"
Der BDS Bayern war kürzlich zu Besuch bei Katja Hessel, Staatssekretärin im Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie. Thema war die Energiepolitik.
Politisch rausgefischt: Ist eine große Verschwörung im Gange?
Der Politikfischer zieht in dieser Woche aus dem Inter-Netz: Wollen uns die USA runterraten, um selber besser da zu stehen? Verschweigt uns die Regierung, warum der Strom so teuer ist? Warum schaffen wir den Bundespräsidenten nicht einfach ab?
Stromerzeugung: Zwei Drittel stammen aus Erneuerbaren
Das geht aus Berechnungen des Europäischen Windenergieverbandes EWEA hervor. Der Anteil erneuerbarer Energien am Kraftwerkspark von 71,3 Prozent insgesamt ist ein Rekord. Allein 47 Prozent stellt die Photovoltaik.
Energiewende ja - aber bitte etwas schneller
Bundeswirtschaftsminister Rösler und Bundesumweltminister Röttgen haben gestern eine gemeinsame Position der Bundesregierung zur Photovoltaikvergütung und zur EU-Energieeffizienzrichtlinie vorgelegt. Dabei wurde festgestellt: Die Energiewende muss schneller vorangehen.
Energiewende stärkt Wertschöpfung vor Ort
Geld bleibt in der Region und fließt nicht mehr als Petrodollars zu Ölscheichs und Oligarchen: Eine Studie der Agentur für Erneuerbare Energien zeigt, dass von der Energiewende Bürger und Kommunen vor Ort profitieren.
Aktuelles zur Photovoltaikvergütung und Energieeffizienzrichtlinie
Bundeswirtschaftsminister Rösler und Bundesumweltminister Röttgen haben heute eine gemeinsame Position der Bundesregierung zur Photovoltaikvergütung und zur EU-Energieeffizienzrichtlinie vorgelegt. Damit werden Erklärungen gegeben.
Energieerzeugung: Weltweites Vorzeigeprojekt eingeweiht
Weiterer Durchbruch im Bereich dezentrale Energieerzeugung. Im Achental (Landkreis Traunstein) ging kürzlich die erste kommerzielle Anlage zur Holzvergasung in Betrieb und versorgt 500 Haushalte mit Strom und Wärme.
Energie für die Zukunft Bayerns
Eine echte Herausforderung: Bis zum Jahr 2021 soll in Bayern mehr als 50 % der Stromerzeugung aus erneuerbaren Quellen fließen. Auf diesem Weg ist man schon vorangekommen – aber nur, wenn Bürger, Wirtschaft und Politik an einem Strang ziehen.
„Vielfältige Möglichkeiten“ – die Energiewende in Bayern
Im Interview spricht Prof. Dr.-Ing. Martin Faulstich über Herausforderungen und Chancen der Energiewende in Bayern, Inhaber des Lehrstuhls für Rohstoff- und Energietechnologie der TU München.
Energie und Mittelstand passen zueinander
Die Energiewende hat auch deutliche Auswirkungen auf die mittelständische Wirtschaft. Ein Interview mit Dr. Manuela Wimmer, Geschäftsführerin des Umweltcluster Bayern.
„Energie Innovativ“ – mit neuer Energie für Bayern
Im Mai 2011 hat die Landesregierung das bayerische Energiekonzept „Energie innovativ“ verabschiedet. Eine Säule des dort geplanten Umbaus der Energieversorgung in Bayern ist die gleichnamige Energieagentur, die am 1. September letzten Jahres ihre Arbeit aufgenommen hat.
Aktive Bürgerbeteiligung bei der Energiewende
Widerstand der Bürger gegen lokale Energieanlagen sind wohl die größte Gefahr für die Energiewende in Deutschland. Ein Leitfaden der bayerischen Energieagentur zeigt nun, wie der Bürger frühzeitig beteiligt werden kann.
KfW startet Energieförderprogramm
Zinsgünstige Investitionskredite für kommunale Vorhaben zur Steigerung der Energieeffizienz und zum Ausbau der dezentralen Energieversorgung vergibt ab dem 1. Juni die Kreditreditanstalt für Wiederaufbau (KfW).
Grüne Investitionen kurbeln Wirtschaft an
"Grüne" Investitionen können als Motor für die gebeutelten europäischen Länder wirken. Geld in Erneuerbare Energien, Energieeffizienz und Stromnetze zu stecken, ist nicht nur gut für die Wirtschaft, sondern auch nachhaltig rentabel.
Erneuerbare Energien als saubere Alternative zu Zockerprodukten
Trotz der Schuldenkrise in Europa steigen die Investitionen in der Boombranche „Erneuerbare Energien " rasant an. Wie man sein Geld gewinnbringend in "Erneuerbare" anlegt, zeigt das Euromeeting in Augsburg.
Staat gibt mehr Zuschüsse für klimafreundliche Wärme
Das Bundesumweltministerium verbessert ab Mitte August die Förderung für Wärme aus erneuerbaren Energien. Für kleinere Solarwärme-Anlagen gibt es bis 400 Euro mehr Zuschuss, bei Solarkollektoranlagen zahlt der Staat bis zu 50 Prozent der Nettoinvestitionskosten.
Chancen für Mittelstand: 100 Milliarden für Energiewende
Die KfW will in den kommenden fünf Jahren die Energiewende in Deutschland mit 100 Milliarden Euro fördern. 41 Prozent des Fördervolumens im ersten Halbjahr 2012 flossen in die Förderung von Umwelt- und Klimaschutz.
Steuerdiskussion: Staat soll lieber Investitionen anschieben
Die Debatte um Steuererhöhungen nimmt Fahrt auf. Bayerns Selbständige lehnen eine Erhöhung der Einkommensteuer oder neue Vermögensabgaben ab. Der Staat sollte besser Anreize schaffen, um mehr privates Kapital in Infrastruktur und regenerative Energien umzuleiten.
Quotenmodelle: Rückwärtsgewandt und mittelstandsfeindlich
Der Bundesverband Erneuerbare Energie kritisiert Forderungen, für den Ausbau Erneuerbarer Energien in Deutschland ein Quotenmodell anstelle des bewährten Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) einzuführen. Das Quotenmodell benachteilige mittelständische Energieerzeuger, das zeige eine Studie.
Innovationen im Mittelstand werden systematisch unterschätzt
Eine laufende Studie des Institut für Mittelstandsforschung Bonn (IfM) zeigt: Kleine und mittelständische Unternehmen beteiligen sich wesentlich stärker am Innovationsgeschehen in Deutschland, als bisher angenommen.
Programm: Stromerzeugung durch Kommunen, Bürger und Firmen
Mit dem neuen Förderprogramm "Nachhaltige Stromerzeugung durch Kommunen und Bürgeranlagen" unterstützt das bayerische Umweltministerium das Engagement der Bürger und Kommunen in Bayern bei der Umsetzung der Energiewende.

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